Akte von Nathan Kirkman
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Was gibt es groß über einen Mann zu erzählen, der die ganze Welt gesehen, aber den Sinn in seinem Wirken verloren hat. Nathan „Nate“ Kirkman ist inzwischen knapp vor seinem 40. Geburtstag und fragt sich ernsthaft, womit er seine letzten Jahre verschwendet hat. Sein ganzes Leben lang hat er die perfekte Aufnahme gejagt, den besonderen Moment, der einem vielleicht als Fotojournalist nur einmal im Leben vor die Linse kommt und als dieser Augenblick endlich da ist, stürzt er ihn in eine tiefe Gewissenskrise. Nicht sofort, zunächst hat Nate für dieses Bild eines Vaters, der seinen toten Sohn in den Armen hält, noch den Pulitzerpreis erhalten und war in den Olymp seines Berufsstandes aufgestiegen, aber nach und nach, bis der Sockel, auf den man ihn gestellt hatte, umkippte. Böse Zungen behaupteten plötzlich, dass Nate seine Bilder in den Krisengebieten stellen würde, Retter von ihrer Arbeit abhielten und somit dafür sorgte, dass Menschen starben. Gemeine Unterstellungen, aber alles Behauptungen, die den Fotografen zum Überdenken seines Lebens zwangen, hatte er sich doch erst wieder in seinen Beruf geflüchtet, nachdem er mit seiner Frau Sophie Kirkman erfahren hatte, dass sie niemals gemeinsame Kinder haben würden. Es war der erste Tiefschlag, den er in seinem Leben wirklich im ersten Augenblick nicht verdauen konnte und so in den Krieg floh, um dort Fotos zu machen und seine Frau, die nun schon seit 15 Jahren mit ihm verheiratet war, alleine zu lassen. Er lief weg, nicht nur vor dieser Tatsache, sondern auch ein wenig vor sich selbst, da sein bisher perfektes Leben ins Schwanken kam. Jetzt ist der Kleinstädter nach Los Angeles gezogen, fort von dem Ort, wo er eigentlich mit seiner Frau eine Familie gründe wollte, aus der Kleinstadt, wo seine Eltern wohnen, seine Familie, die wenigen Freunde, die er nicht schon vergrault hat, und weiß nichts mit seinem Leben in der Großstadt anzufangen. Nate weiß um seine Probleme, will sie aber nicht anerkennen. Er ertränkt den Tag im Alkohol und fühlt sich besser, wenn er ein paar Drogen nimmt, da er sonst nicht wirklich noch eine Hoffnung sieht. Er ist depressiv und hat Stimmungsschwankungen unter denen besonders seine Frau leidet, die immer noch zu ihm hält, auch wenn Nate der Erste ist, der dies nicht verstehen kann. Er liebt sie immer noch abgöttisch, war und wird sie doch immer die Liebe seines Lebens sein, allerdings ist er langsam so tief im Sumpf versunken, dass er inzwischen sogar Gedanken hat, dass er sie vor sich schützen muss, auch wenn er diese noch nicht laut ausspricht.
Wohnt in (Neben-) Job
Downtown Fotojournalist
Registriert seit: 13.09.2019
Letzter Besuch: 27.07.2020, 20:51
Ingameszenen: 8 Szenen
Ingamebeiträge: 40 Posts
Jahresaktivität: 40 Posts

Einwohnerakte
Posts
PM
 
Spielername
Toni
Mehrcharaktere
  •  Ben Gardner
  •  Leo Sawyer

  • Beziehungen
    positives
    Keine Einträge vorhanden!
    neutrales
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    negatives
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    familie
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    leidenschaft
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    vergangenheit
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